Eine computergestützte Übersetzungsübung am FASK

Wie könnte eine Übersetzungsübung am FASK aussehen, die zum Einen unter konstruktivistischen Gesichtspunkten angelegt ist, und zum Anderen in einer realistischen, computerunterstützten Arbeitsumgebung stattfindet? Hier nur eine Möglichkeit:

  • Der Kurs ist so angelegt, dass die Studenten in Gruppen über das ganze Semester an einem umfangreichen Text arbeiten.
  • Der Dozent muss im Vorfeld dafür sorgen, dass jede Gruppe Zugang zu einem Computer mit Internetzugang hat.
  • Der Dozent übernimmt die Rolle eines Auftraggebers
  • Er gibt im Vorfeld das Thema des Textes an, so dass sich die Gruppen frühzeitig um Terminologie und Hintergrundrecherche kümmern können. Zudem werden Programme benannt, mit denen der Text bearbeitet werden soll.
  • Der Dozent steht während der Stunden zu Fragen zur Verfügung und ist jederzeit per Email zu erreichen.
  • Die Studenten erhalten den zu bearbeitenden Text als Email mit den entsprechenden Anweisungen und einer Deadline, die streng einzuhalten ist.
  • Der Text sollte so gewählt sein, dass die Studenten notgedrungen im Internet recherchieren müssen bzw. in Kontakt mit Computerprogrammen kommen.
  • Bis zum Ablauf der Deadline (am Ende des Semesters) schicken die Studenten den Text an den Auftraggeber zurück
  • Anstelle einer Klausur wird der abgelieferte Text bewertet.

Natürlich kann auch ein realer Auftraggeber an die Stelle des Dozenten treten. Projekte dieser Art finden sich auf der Seite Authentische Projekte am FASK.
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