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Reden, Vorträge und Berichte


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Grußwort des Dekans an die neuen Studierenden
im WS 2002/03

Peter Kupfer

Germersheim, 21. Oktober 2002



Liebe Erstsemester,

im Namen des Kollegiums sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Fachbereiches heiße ich Sie herzlich zu diesem Wintersemester willkommen.

Nach dem Beginn des hiesigen Lehrbetriebes Anfang 1947 ist dies das 57. Wintersemester. Aus dem unter den schwierigen Bedingungen der Nachkriegszeit aufgebauten "Auslands- und Dolmetscherinstitut", das 1949 der Universität Mainz zugeordnet wurde und sich 1972 zunächst als "Fachbereich Angewandte Sprachwissenschaft", seit 1992 als "Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft" (FASK) konstituierte, ist die weltweit größte Ausbildungsstätte für Übersetzer und Dolmetscher geworden. Heute wirken hier 2400 Studierende aus über 80 Ländern und über 100 Dozierende mit 16 Professoren, die 12 Sprachfächer und weitere für das Übersetzer- und Dolmetscherstudium wichtige Studienfächer vertreten

Aus den verschiedenen Himmelsrichtungen kamen Sie wahrscheinlich zum ersten Mal nach Germersheim, um sich am FASK zu immatrikulieren. Etwa 40 Prozent von Ihnen stammen aus anderen Ländern und Kontinenten. Sie alle haben im Wesentlichen dasselbe Ziel: in einer immer enger zusammenwachsenden Welt einmal wichtige Funktionen als Sprach- und Kulturmittler zu übernehmen. Über 11.000 ehemalige Germersheimer der vergangenen mehr als 50 Absolventenjahrgänge wirken weltweit in eben diesem Sinne. Viele unter diesen haben große Beiträge für die internationale Verständigung und den Weltfrieden geleistet. Auch wenn oder gerade weil Übersetzer und Dolmetscher oft im Hintergrund und unbemerkt von der Öffentlichkeit arbeiten - es ist ihr Los, dass sie meist nur dann auffallen, wenn sie Fehler machen - ist es notwendig, immer wieder deutlich zu machen, wie essentiell ihre Arbeit für das Funktionieren jeglicher Kommunikation zwischen Menschen und Organisationen verschiedener Staaten und Kulturen ist und welche große Verantwortung wir hier tragen, um Ihnen eine optimale Ausbildung zu gewährleisten und Sie auch unter diesen berufs­ethischen Aspekten zur bestmöglichen Nutzung Ihrer persönlichen Ressourcen zu motivieren. Ich hoffe und wünsche, dass dies gelingen möge und Sie gleich von Anfang an und ohne kräftezehrende Umwege den für Sie geeigneten Studien- und Lebensweg finden.

Manche von Ihnen sind sich möglicherweise noch nicht sicher, ob das Studium hier in Germersheim wirklich das richtige für Sie ist. Vielleicht sind Sie im Internet mehr oder weniger zufällig auf "fask.uni-mainz.de" gestoßen. Vielleicht wollten Sie ursprünglich etwas anderes und woanders studieren und es klappt aus irgendeinem Grund nicht. Vielleicht aber können Sie sich unter der Tätigkeit eines Übersetzers oder Dolmetschers noch wenig vorstellen und möchten zunächst einfach mal "hereinschnuppern". Nach dem Abitur, das ja nicht unbedingt auf den nahtlosen Übergang zum Studium vorbereitet, ist eine Orientierungsphase sicher legitim. Dennoch appelliere ich an Sie, lassen Sie diese Phase nicht zu lange wären. Wenn sie in den ersten ein bis zwei Semestern das Gefühl bekommen, dass Ihnen weder das Studium noch die künftige Tätigkeit als Sprach- und Kulturmittler liegen, verschwenden Sie keine Zeit und sehen Sie sich beizeiten um, wo Sie Ihre Talente besser entfalten können. Nach der Vorprüfung, also nach vier Semestern, ist es eigentlich schon zu spät. Leider ist es immer noch so, dass nur 45 von 100 Studienanfängern bis zum Diplom vordringen. Unser dringendes Anliegen ist es, dieses Verhältnis zu verbessern und Ihnen von Anfang an - insbesondere durch eine verstärkte Studienberatung und -begleitung - dabei behilflich zu sein, ohne Reibungsverluste gleich die für Sie geeignete Richtung einzuschlagen.

Sicher sind die meisten von Ihnen in dieser Woche zum ersten Mal in Germersheim und in der Pfalz. Nicht nur für die ausländischen Kommilitoninnen und Kommilitonen, auch für manche Inländer aus dem Norden oder Osten mag diese erste Begegnung mit Germersheim eine Art "Kulturschock" ausgelöst haben. Wahrscheinlich mussten Sie vorher erst einmal auf der Landkarte suchen, wo Germersheim liegt und feststellen, dass es kein Vorort von Mainz ist. Die Kleinstadt mit Ihren militärischen Festungsanlagen, mit dem beim ersten Besuch nicht zu findenden Stadtzentrum und der nächtlichen Entvölkerung, die an ein Ausgangsverbot erinnert, und dann der Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft, der sich hinter dicken Festungsmauern aus dem 19. Jahrhundert verbirgt - dies alles könnte zunächst einen öden und düsteren Eindruck vermitteln. Dazu kommen noch Kommunikationsprobleme mit den Ureinwohnern, die Sie in der vormals nie gehörten Fremdsprache "Pälzisch" ansprechen.

Ich darf Ihnen versichern, dass es mir beim Beginn meiner Lehrtätigkeit vor 22 Jahren und wohl den meisten Neuankömmlichen ebenso erging. Sie werden jedoch schnell feststellen, dass der Schein trügt. Erstens hat das Studium in einer Kleinstadt eine Menge Vorzüge, die Sie schrittweise zu schätzen lernen werden. Zweitens verbirgt sich hinter der martialischen Fassade unseres Fachbereiches nicht nur ein attraktiver Campus mit überschaubaren Dimensionen, auf dem Sie sich bald zu Hause fühlen und der Ihnen ein entspanntes Umfeld für Ihr Studium bietet. Drittens werden Sie bald entdecken, dass unser Fachbereich einen Mikrokosmos der Sprachen und Kulturen mit in den letzten Jahren stetig verbesserten Bedingungen für Studium, Lehre und Forschung beherbergt, worum uns manche andere Universität beneidet.

Nicht umsonst ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in diesem Jahr mit dem Titel "Best Practice University" ausgezeichnet worden. Die bereits vollzogenen und noch anstehenden Reformen, an denen unser Fachbereich sich mit großem Engagement beteiligt, dienen im Wesentlichen den beiden Zielen, 1. das Studium moderner, effizienter, qualitäts- und realitätsorientierter zu gestalten und 2. eine verstärkte Internationalisierung zu fördern. Ich darf Ihnen versichern, dass wir weiterhin an vorderster Front auf diese Ziele hinarbeiten werden, und hoffe, dass Sie diese Chancen schätzen und zu Ihrem Vorteil nutzen lernen.

Um Ihnen einen ersten Einblick in die Reformbestrebungen zu geben, hier einige Beispiele für gegenwärtige und bevorstehende Maßnahmen am FASK:

1.   Seit wenigen Jahren wird eine neue Studienordnung umgesetzt, deren großer Vorteil die flexibilisierte und indivi­dualisierte, d.h. an den persönlichen Interessen und Neigungen orientierte, Zusammenstellung der einzelnen Studieneinheiten, den so genannten "Modulen", ist. In diesem Zusammenhang fordere ich Sie auf, sich selbst von Anfang an anhand der schriftlich oder im Internet vorliegenden Informationen, in den Einführungsveranstaltungen in dieser und der nächsten Woche sowie in Beratungen durch die jeweiligen Fachvertreter ein klares Bild von den Lehrveranstaltungen und Modulen zu verschaffen, die Sie interessieren. Zugleich bitte ich Sie um Nachsicht für manche Defizite und Unzulänglichkeiten, die im Prozess der Umsetzung einer derart komplexen Studienreform naturgemäß entstehen. Nur durch Ihre konstruktive Mitwirkung kann dieses System letzlich zu Ihren eigenen Gunsten perfektioniert werden. 

2.   Zusätzlich zu den vier klassischen Ergänzungsfächern Wirtschaftswissenschaft, Rechtswissenschaft, Technik und Medizin wurde vor kurzem das für translatorische Berufe besonders aktuelle Ergänzungsfach Informatik eingerichtet. Zurzeit sind wir dabei, die Strukturen und Inhalte dieser Ergänzungsfächer zu optimieren. Zu Ihrer ersten Orientierung empfehle ich Ihnen die Einführungsvorlesung zur Rolle der Ergänzungsfächer, die der Leiter der Ergänzungsfächer, Herr Dr. Mikus, am Mittwoch, dem 30.10.2002, um 8 Uhr hier im Audimax hält. 

3.   Im vergangenen Sommersemester wurde die neue Professur für Interkulturelle Kommunikation besetzt. Damit steht Ihnen ein fächerübergreifendes Lehrangebot zur Verfügung, das Ihnen eine zusätzliche, heute immer mehr nachgefragte Qualifikationsmöglichkeit verschafft.

4.   Im nächsten Jahr wird erstmals eine Professur für Niederländisch eingerichtet, was die dringend erforderliche Aufwertung dieses Faches bedeutet.

5.   Im Frühjahr 2003 werden die drei ersten Juniorprofessuren am FASK für Chinesisch, Russisch und Translationswissenschaft besetzt, womit neue Forschungsschwerpunkte für Nachwuchswissenschaftler entstehen.

6.   Ab diesem Wintersemester beginnt ein neuer, viersemestriger Master-Studien­gang für Konferenzdolmetschen. Damit sind verbesserte Voraussetzungen geschaffen, um in einer Reihe von Sprachen Konferenzdolmetscher auf höchstem internationalen Niveau auszubilden.

7.   Ab Wintersemester 2003/04 hoffen wir, den neuen, sechssemestrigen Bachelor-Studiengang für Übersetzen etablieren zu können.

8.   Neue Perspektiven eröffnen sich für unseren Fachbereich durch den Ausbau der Weiterbildungsprogramme für sowohl für berufstätige Übersetzer und Dolmetscher als auch für Vertreter von Behörden und Unternehmen. Zudem wird ein Sprachenzentrum eingerichtet, in dem ein zusätzliches Angebot an Fremdsprachen, insbesondere an Grundkursen, etwa in Dänisch, Finnisch, Japanisch, Lettisch, Tschechisch und Türkisch, zur Verfügung stehen wird.

9.   Nicht zuletzt wird für Ende 2003 das neue rheinland-pfälzische Landeshochschulgesetz erwartet, das neben diesen neuen Bachelor- und Master-Studien­gängen eine ganze Reihe von Neuerungen bringt, die auch Sie persönlich betreffen könnten. Ich möchte Sie jetzt schon zur feierlichen Semestereröffnung am 6. November einladen, wo ein Podiumsgespräch zum vorliegenden Entwurf des Hochschulgesetzes geplant ist.

Auch gelegentlicher Baulärm, Staub und herumliegende Kabel werden Sie daran erinnern, dass Vieles bei uns in Bewegung ist. Über drei Jahre hinweg sind größere Renovierungs- und Umbaumaßnahmen im Alt- und Neubau im Gange. Trotz aller Bemühung, die lärm- und schmutzintensivsten Phasen in die vorlesungsfreien Zeiten zu verlegen, wird es auch im laufenden Semesterbetrieb zu gelegentlichen Störungen kommen, wofür ich Sie um Geduld und Nachsicht bitte. Nach diesen Baumaßnahmen steht uns möglicherweise noch ein größeres Projekt ins Haus: der Ausbau des Dachgeschosses im Altbau für die Bibliothek, die unter den jetzigen Verhältnissen an akutem Raummangel leidet. Auch hierbei müssen wir uns wohl noch zwei bis drei Jahre gedulden. 

Zur Zeit versuchen wir überdies, die Verwaltung der Studierenden- und Prüfungsdaten durch elektronische Erfassung zu modernisieren. Zwar sind hier noch etliche Probleme zu lösen. Aber ich denke, dass Sie noch während Ihrer Studienzeit in den Genuss der Vorzüge der Automatisierung kommen.

Ein wichtiges Anliegen ist mir die fortgesetzte Öffnung und Internationalisierung des FASK. Hierzu gehört die intensivierte Pflege unserer Beziehungen zum Landkreis und zur Stadt - die regelmäßige Anwesenheit des Bürgermeisters bei dieser Erstemesterbegrüßung ist ein Zeichen unserer Verbundenheit - sowie auch der Kontakte zur regionalen Wirtschaft und Öffentlichkeit. Dies ist übrigens einer der erwähnten Vorzüge von Germersheim!

Momentan sind wir mit dieser Absicht auch dabei, das Hauptportal des FASK weiter zu öffnen und freundlicher und ansprechender zu gestalten. Ich glaube, dass diese Maßnahme symbolisch insofern Wirkung haben wird, dass einerseits die Germersheimer Bevölkerung ihre Scheu überwindet, um einen Blick hinter die dicken Mauern zu werfen, andererseits Sie einen erleichterten Zugang zur Stadt finden.

Die meisten von Ihnen werden die nächsten drei, vier, fünf Jahre in Germersheim verbringen. Die meisten Dozierenden und Studierenden wohnen hier und begegnen sich als Nachbarn. Inner- und außerhalb der Uni gibt es zahlreiche Aktivitäten und ein blühendes Vereinsleben. Und nicht nur die zahlreichen Feste und gastronomischen Einrichtungen, auch die zunehmenden touristischen Angebote machen Germersheim von Jahr zu Jahr attraktiver. 

Sie werden es als angenehm empfinden, dass uns die Charakteristika einer Massenuniversität fehlen und Anonymität hier im positiven Sinne ein Fremdwort ist. Die Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Fachschafts- oder AStA-Vertreterinnen und -Vertreter stehen Ihnen jederzeit zur Beratung und Hilfe zur Verfügung. Wenn Sie dennoch einmal nicht weiter wissen sollten, wenden Sie sich gern an mich: Das Dekanat ist in der Regel zwischen Montag und Freitag jeden Vormittag geöffnet. Bei meiner regulären Sprechstunde, dienstags 10-12 Uhr, bin ich am sichersten anzutreffen.

Eine Möglichkeit, zum Gemeinschaftsleben unseres Fachbereiches beizutragen, ist die Mitwirkung im Freundeskreis des FASK, einem gemeinnützigen Verein, der seit vielen Jahren zahlreiche Aktivitäten, darunter das alljährliche Sommerfest auf dem Campus, organisiert bzw. unterstützt. Gesucht werden mehr studentische Mitglieder. Informationen finden Sie auf der FASK-Website oder am Schwarzen Brett neben dem Dekanat.

Nutzen Sie die Zeit, um auch die Welt außerhalb der universitären Mauern kennen zu lernen und sich ein Bild von dieser Region zu machen, die unser Landrat sehr gern als die Toscana Deutschlands apostrophiert. Und was das "Pälzische" anbetrifft, mit diesem Handikap werden Sie schnell fertig. Sie werden feststellen, dass Ihnen die unkomplizierte Herzlichkeit der Pfälzer zügig zu kommunikativen Grundkompetenzen in dieser Fremdsprache verhilft. Die gesamte Südpfalz bietet außer Ihren landschaftlichen Schönheiten das ganze Jahr über eine breite Palette von Kulturveranstaltungen, und die umliegenden Städte Karlsruhe, Mannheim, Ludwighafen, Speyer und Heidelberg mit reichhaltigem Kulturleben können Sie in derselben Zeit erreichen, die Sie etwa in Berlin oder München vom einen Stadtteil zum anderen brauchen.

Erlauben Sie mir trotz der vielen guten Ratschläge, die ich Ihnen schon vorgelegt habe, abschließend noch einige wichtige, stichwortartige Empfehlungen für die allgemeine Ausrichtung Ihres Studiums:

1.   Das Motto "No English, no job!" gilt heute für alle Akademiker. Insbesondere kann im 21. Jahrhundert kein Übersetzer oder Dolmetscher ohne einschlägige Englischkenntnisse auf dem Markt überleben. Es spielt keine Rolle, dass Sie hier vielleicht Englisch gar nicht als Erst-, Zweit- oder Drittfach gewählt haben. Sie müssen es in jedem Fall beherrschen, denn Sie werden es in und nach Ihrem Studium brauchen.

2.   Sprachstudium und Kulturwissenschaft sind nicht voneinander zu trennen. Das bedeutet für Sie konkret, dass Sie sich ab der ersten Semesterwoche tagtäglich mit den Kulturen ihrer Wahl beschäftigen, sich über die historischen und soziokulturellen Hintergründe und vor allem über die aktuellen Entwicklungen in allen Bereichen der Zielkulturen informieren müssen. Da das kulturwissenschaftliche Lehrangebot am FASK naturgemäß nur einen Bruchteil des notwendigen Wissensstoffes vermitteln kann, muss das Allermeiste durch Ihre Eigeninitiative, d.h. durch Nutzung aller Ressourcen, wie Bibliothek und Internet, erarbeitet werden. Auch Reisen und Studienaufenthalte in die Zielländer gehören dazu. Denken Sie bitte daran: Bloße "Sprachexperten" für Portugiesisch, Polnisch, Arabisch oder Chinesisch sind auf dem Markt nicht gefragt, sondern professionelle Qualifikationen in Sprache und Kultur ihres Ziellandes in enger Kombination mit translatorischen und interkulturellen Kompetenzen. 

3.   Erwarten Sie bitte nicht, dass Ihnen die Ausbildung am FASK in vier Jahren alles zu vermitteln vermag, was Sie später im Beruf brauchen. Wir können Ihnen im Rahmen des hiesigen Studiums nur die Startvoraussetzungen und Grundkompetenzen, das wissenschaftliche, methodische und berufspraktische Rüstzeug für den Einstieg ins Übersetzer- und Dolmetscherleben vermitteln. Alles Übrige liegt an Ihnen und erfordert vom ersten Semester an Ihre Eigeninitiative - eine Fähigkeit, die sie übrigens über Ihre Diplomprüfung hinaus kultivieren müssen. In kaum einem anderen Beruf sind Sie so sehr gefordert, das zu kultivieren, was heute unter dem Etikett "lebenslanges Lernen" firmiert. In diesem Sinne ist mein aufrichtiges Anliegen, Sie in 8, 12 oder noch mehr Jahren am FASK als Teilnehmer unserer Weiterbildungsprogramme wiederzusehen. Das wäre für uns eine Bestätigung, dass wir Sie auf den richtigen Weg gebracht haben.

Nun verbleibt mir nur noch, Ihnen zu wünschen, dass Sie sich hier bald so wohl wie zu Hause fühlen, dass Sie viel Freude am Studium und an neuen interessanten Kontakten inner- und außerhalb der Uni haben, und dass dieser Lebensabschnitt am FASK Sie so nachhaltig prägt, dass Sie eine lebenslange Verbindung zur dieser Alma Mater in Germersheim aufbauen mögen, egal in welches Land oder in welchen Erdteil die Zukunft Sie führen wird.

 



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