.

Reden, Vorträge und Berichte


.




Neujahrsgruß und Abschiedsworte von Dekan Kupfer

(Neujahrsempfang, 14. Januar 2003, Audimax)







Sehr geehrte Gäste,

liebe Kolleginnen und Kollegen!

Zu unserem traditionellen Neujahrsempfang, den wir nun zum zweiten Mal im Audimax begehen, heisse ich Sie ganz herzlich willkommen. Besonders begrüßen möchte ich einige Gäste, die heute Abend zur Bekräftigung unserer engen regionalen und internationalen Verbindungen anwesend sind: den stellvertretenden Landrat, Herrn Strunk, Herrn Kreisbeigeordneten Heiter und Frau Prof. Dr. Lee-Jahnke, Universität Genf, Vorstand der CIUTI.

Ich freue mich sehr, heute auch drei Gäste aus Südkorea, nämlich von der Hankuk University of Foreign Studies in Seoul, vorstellen und begrüßen zu dürfen: Herrn Prof. Dr. Joh, Dekan der dortigen Graduate School of Interpretation and Translation, Frau Prof. Dr. Ahn, Leiterin der Koreanisch-Deutschen Abteilung der Graduate School of Interpretation and Translation, Herrn Lee von der Verwaltung der Hankuk University of Foreign Studies.

Ich hoffe und wünsche, dass Ihr Besuch der Auftakt zu dauerhaften Kontakten zwischen unseren Universitäten im Bereich der Übersetzer- und Dolmetscherausbildung sein möge. Der Aufenthalt an Ihrer Universität im Sommer des vergangenen Jahres und die Gespräche mit Ihnen und dem dortigen Kollegium haben mich außerordentlich beeindruckt. Die Fremdsprache Deutsch hat in Südkorea eine lange und besondere Tradition, und die Hankuk University of Foreign Studies ist die einzige Universität Ostasiens mit regulären Übersetzer- und Dolmetscherstudiengängen. Für uns wäre es eine zukunftsweisende Bereicherung, wenn es gelänge, eine wie auch immer konzipierte Komponente koreanische Sprache und Kultur am FASK zu etablieren.

Nicht zuletzt heisse ich alle Angehörigen der Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen sowie auch die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie Ihr Interesse am weiteren Gedeihen des FASK und tragen zur Förderung der familiären Atmosphäre bei, die in den laufenden Tagesgeschäften leider oft zu kurz kommt.

Die Ausstattung und Verschönerung des Audimax hat seit einem Jahr weitere Fortschritte gemacht. Trotz einiger Hindernisse haben wir nun eine renovierte und funktionstüchtige Dolmetschanlage mit zehn Kabinen zur Verfügung, die inzwischen schon einige Male erfolgreich erprobt wurde und die Dolmetschlehranlagen im Untergeschoss insbesondere bei größeren Veranstaltungen ergänzt. Den Kolleginnen und Kollegen der Technik und der Dolmetschgruppe möchte ich für diese Leistung meine Anerkennung aussprechen. Für den beeindruckenden Pflanzenschmuck richte ich meinen ganz besonderen Dank an die Firma Hief + Heinzmann KG, die uns nicht nur die bisher lediglich ausgeliehenen beiden kleineren Pflanzen ganz überlassen, sondern auch noch einen großen Bambus spendiert hat, der diesen Saal merklich verschönert. Herrn Bürgermeister und der Stadt Germersheim danke ich für die im vergangenen Frühjahr ebenfalls für die Einrichtung des Audimax zur Verfügung gestellte Spende von 250,-- Euro.

Traditionsgemäß möchte ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die im abgelaufenen Jahr durch Ihren Einsatz in Forschung, Lehre und Verwaltung, vor allem im Rahmen der oft unsichtbaren tagtäglichen Kleinarbeit, für das Funktionieren und die Weiterentwicklung unseres stets mit neuen Herausforderungen konfrontierten Unternehmens namens FASK gesorgt haben. Viele von Ihnen haben sich weit über das übliche Soll hinaus engagiert, was nicht selten auf Kosten des privaten und familiären Lebens geschah. Deshalb möchte ich auch den Ehepartnerinnen bzw. -partnern und den Familienangehörigen für ihre Geduld angesichts der vielen ehrenamtlichen Überstunden und ideellen Investitionen danken, ohne die ein akademisches Unternehmen wie dieses letztlich nicht bestehen könnte.

Anlässlich meiner in wenigen Tagen endenden Amtszeit möchte ich mich ausdrücklich bei allen Kolleginnen und Kollegen und auch bei den Vertretern von Stadt und dem Kreis für die vielfache Unterstützung, für manchen guten Rat und für die bei verschiedenen Vorhaben so hervorragende Zusammenarbeit inner- und außerhalb des Hauses bedanken. Die Erfahrung, in schwierigen Situationen nicht allein da zu stehen und für alle möglichen Probleme und Problemchen - manchmal ganz sporadisch - Ansprechpartner und gemeinsam Lösungswege zu finden, hat meine Arbeit in diesen zwei Jahren interessant gemacht und manche Erschöpfung und Frustration immer wieder vergessen lassen.

Mein Gefühl einzigartiger Dankesschuld gilt dabei den Mitarbeiterinnen, die mich in diesen zwei Jahren in der Nervenzentrale des FASK in der täglichen Arbeit begleiteten und unterstützten. Die nie enden wollenden Routinevorgänge, beständige neue Anforderungen und die zunehmende Komplexität der Alltagsabwicklung verlangen langjährige Erfahrung, kreative Flexibilität, ein Höchstmaß an Verantwortung und Perfektion. Frau Jester-Ickas, Frau Wagner und Frau Wismeth, ich räume ein, dass ich Ihre Arbeit und Ihr Know-how erst im Verlauf meiner Tätigkeit im Dekanat in vollem Umfang kennen und schätzen gelernt habe, und übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass ein Funktionieren unseres Unternehmens ohne Ihr Engagement einfach nicht denkbar wäre. Ich bedauere sehr, dass es unter den jetzigen personalrechtlichen Umständen nicht möglich erscheint, Ihre hochqualifizierte Arbeit adäquater zu honorieren, und ich mich nur in Form eines persönlichen, aufrichtigen Dankeswortes revanchieren kann. Besonders danken möchte ich Frau Wagner, die seit genau 25 Jahren allen Kolleginnen und Kollegen als die stets freundliche, hilfsbereite und kompetente "Seele" des Dekanats bekannt ist.

Eine wertvolle Stütze war mein Kollege Andreas F. Kelletat, der mir nicht nur als mein Vorgänger stets mit Rat und Tat zur Seite stand, sondern seit Sommer 2002 auch als Prodekan. Diese erquickliche Zusammenarbeit wird mir unvergesslich bleiben.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie Sie wissen, ließ sich das von mir von Anfang an verfolgte Ziel, zur Erleichterung der zunehmenden Belastungen im Dekanat eine Dekansassistenz dauerhaft zu etablieren, aus verschiedenen Gründen nicht verwirklichen. Ich hoffe, dass es meinem Nachfolger im Zusammenhang mit der Umsetzung des neuen Landeshochschulgesetzes in etwa einem Jahr gelingen möge. Um wenigstens die wichtigsten Aufgaben im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu bewältigen, wurde es mir jedoch ermöglicht, in den letzten Monaten stundenweise Hilfe im Dekanat zu bekommen. Ich möchte mich deshalb auch bei Frau Dr. Jansen ganz herzlich für diese wertvolle Mitarbeit bedanken, ohne die manches für die Außendarstellung des FASK wichtige Projekt nicht realisierbar gewesen wäre.

Im Zusammenhang mit meiner Dekanstätigkeit, die in diesen zwei Jahren mit 20, manchmal 30 zusätzlichen Wochenstunden sicher mehr war als nur ein Nebenjob, darf ich es nicht versäumen, noch einer Person meine tiefste Dankbarkeit zum Ausdruck bringen: nämlich meiner Frau, ohne deren Verständnis, Nachsicht und täglichem Beistand die Erfüllung dieses Amtes nicht möglich gewesen wäre.

Zwei Jahre lang war ich in tagtäglicher Kleinarbeit, mit unzähligen Aufgaben und Problemen mit unserem Verwaltungsleiter, Herrn Schäfer, verbunden und habe ihn als stets hilfsbereiten und kompetenten Partner schätzen gelernt, der es als passionierter Gleitsegler versteht, ohne jegliche Abnutzungserscheinungen stets den Überblick über den FASK-Mikrokosmos zu wahren. Herr Schäfer, ich danke Ihnen für diese zwei fruchtbaren und erfahrungsreichen Jahre. Natürlich gilt dieser Dank auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung.

Ich bitte um Verständnis, wenn ich nicht noch alle namentlich erwähne, die mir in der Dekanszeit beistanden. Mehr oder weniger hatte ich mit den Kolleginnen und Kollegen aller Fächer und Bereiche zu tun, und mir verbleibt angesichts der zahllosen Begegnungen und Gespräche nur das Zitat des chinesischen Sprichwortes "jing yi shi, zhang yi zhi", zu Deutsch: "Jedes Stückchen Erfahrung bringt ein Stückchen Weisheit". Auch wenn ich nicht unbedingt weiser geworden bin, habe ich doch viel Wertvolles von Ihnen allen gelernt in diesen zwei Jahren.

Im Jahr 2002 haben sich wiederum eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen verabschiedet, die teils lange Jahre am FASK tätig waren und denen ich hierfür herzlich danken möchte. Dies sind:

Folgende Kolleginnen und Kollegen sind neu zur FASK-Familie hinzugestoßen:

Nach dem Ausscheiden von Herrn Hamburger und Herrn Buchner sind im vergangenen Jahr zwei neue Zivildienstleistende zu uns gestoßen: Herr Beickert und Herr Wohlgemuth, denen ich bei dieser Gelegenheit sehr danke für die Zusammenstellung der diesjährigen Neujahrs-Videopräsentation zum Thema "Gründerjahre des ADI" mit Bildmaterial aus der Anfangszeit unseres Fachbereiches. Nicht zuletzt darf ich die neu gewählte AStA-Vertreterin vorstellen und begrüßen: Frau Heinrich.

Nicht unerwähnt bleiben soll ein besonderes Dienstjubiläum des letzten Jahres: Herr Dr. Popp wirkt seit 40 Jahren am FASK und hat vor allem auch in seiner früheren Funktion als Leiter des Prüfungsamtes viel beigetragen.

Gestatten Sie mir nun einen kurzen Rückblick in Stichpunkten auf einzelne, subjektiv aufgegriffene Highlights des vergangenen Jahres:

  1. Die Arbeit an den neuen Bachelor- und Master-Studiengängen hat deutliche Fortschritte gemacht. Seit diesem Wintersemester läuft das Programm M.A. Konferenzdolmetschen. Auf die Einführung des B.A. und weiterer Masterprogramme arbeiten wir zügig hin.
  2. Mit der Besetzung der Professur durch Herrn Loenhoff konnte sich das neue Fach Interkulturelle Kommunikation am FASK etablieren. Auch die erste Professur für Niederländisch befindet sich im Verfahren und wird in diesem Jahr besetzt werden.
  3. In den vergangenen Monaten hat der Fachbereich die Einrichtung von drei Juniorprofessuren für Chinesisch, Russisch und Translationswissenschaft beschlossen, die bereits ausgeschrieben wurden und mit deren Besetzung ebenfalls in diesem Jahr zu rechnen ist.
  4. Mit DAAD-Unterstützung konnte ein sogenannter Service-Point für die verbesserte Beratung und Betreuung ausländischer Studierender eingerichtet werden. Hierfür danke ich besonders Frau Hüttenberger.
  5. Das Innovationsprojekt zur elektronischen Erfassung der Studierenden- und Prüfungsdaten macht, wenn auch noch nicht allseits wahrnehmbare, Fortschritte. Die damit zu erwartende durchgreifende Modernisierung und Verbesserung der Datenverwaltung am FASK in ein bis zwei Jahren hängt allerdings von der kontinuierlichen Fortführung des Projekts ab, was angesichts der gegenwärtigen Haushaltslage noch recht fraglich ist. Ich danke Herrn Dr. Woesler und allen Beteiligten für diese schwierige Pionierarbeit.
  6. Auch in der Öffentlichkeitsarbeit sind einige Erfolge zu verzeichnen. Ich erinnere an den letzten Tag der offenen Tür am 14. Februar 2002, der mit einer Sprachenmesse und einem vielseitigen Programm sehr positiv von der Öffentlichkeit aufgenommen wurde. Bei dieser Gelegenheit wurden die erste Imagebroschüre und das neue Logo des FASK präsentiert. Auch ein FASK-Sekt, der "Germersheimer Zungenlöser", und ein FASK-Aufkleber stehen für die Außendarstellung zur Verfügung. Im Juli fand das traditionelle Sommerfest auf dem Campus statt. Bei der Absolventenfeier im November wurde erstmals das Goldene Diplom an einen Absolventen des Jahrgangs 1952 verliehen. Als gemeinsames Projekt mit dem Germersheimer Kunstverein und mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums fand im Mai unter Anwesenheit einiger chinesischer Künstler die Ausstellung "China zwischen Tradition und Moderne" statt. Nicht zuletzt wurde die weltweit beachtete FASK-Präsentation auf der Website erheblich verbessert und ausgeweitet - in erster Linie das Verdienst von Herrn Díaz, dem ich hierfür im Namen des Fachbereiches ganz besonders danke.
  7. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten wurden technische Neuerungen in Angriff genommen, z.B. die schon erwähnte Renovierung der Dolmetschanlagen und diverse Videoübertragungen von und nach Mainz. Nochmaligen Dank an die Technik hier und in Mainz!
  8. Die Baurenovierungsmaßnahmen schreiten spürbar voran, wenn auch verbunden mit einigen Unannehmlichkeiten während des Semesterbetriebes.

Ich hoffe, dass diese und die übrigen laufenden Arbeiten auch im jetzigen Jahr 2003 zügig Fortschritte nehmen und dass es meinem Nachfolger gelingen möge, alle noch offenen Probleme und noch nicht umgesetzten Vorhaben, mit denen das Dekanat ja permanent konfrontiert ist, einer Lösung zuzuführen. In diesem Sinne wünsche ich dem neuen Dekan und dem neuen Prodekan, die in der nächsten Woche gewählt werden, eine glückliche Hand und viel Erfolg.

Ich möchte das Amt nicht abgeben, ohne einige persönliche, grundsätzliche Wünsche für das gerade angebrochene Jahr zu äußern:

Ich habe mich in der begrenzten Zeit und mit den beschränkten Möglichkeiten für einen konstruktiven Diskursstil eingesetzt, der sich auf unserem gemeinsamen Interesse am Funktionieren des Unternehmens FASK und an der Entwicklung von Forschung und Lehre gründet. Auch wenn es nicht immer einfach ist, persönliches Vorteilsdenken, Fachegoismen, ideologische Konflikte und Probleme der zwischenmenschlichen Chemie in der Schublade zu lassen, würde ich mir wünschen, dass dieser Diskursstil in den kommenden Monaten und Jahren in unseren Alltagsgeschäften und in der Gremienarbeit mit Priorität gepflegt wird. Es wäre schön, wenn es gelänge, Kontroversen aller Art mit sachlichen Argumenten und in einer offenen und demokratischen Art zu führen. Die Fähigkeit zum Zuhören und zum Konsens mögen im Vordergrund stehen. Als Wissenschaftler haben wir andere wichtigere Aufgaben und Ziele als fragwürdige und Kräfte vergeudende Parteipolitik, die gerade heutzutage nicht als Vorbild dienen kann. Wir haben im Hause ausreichend Möglichkeiten und Mechanismen, die wir nutzen können, unterschiedliche Auffassungen seriös und sachgemäß zu diskutieren, gegeneinander abzuwägen und solidarisch zu entscheiden, ohne uns in Fraktionierungen, Dauerkonfrontationen und Stellungskämpfen zu verlieren. Die Vergangenheit zeigt, dass dies der Unternehmenskultur und dem Image des FASK noch nie dienlich gewesen ist.

Mein zweiter großer Wunsch bezieht sich auf das Selbstverständnis und die Außendarstellung unseres Fachbereiches. Als weltgrößte Institution für die Ausbildung von Übersetzern und Dolmetschern ist noch viel zu tun, um uns nicht nur in der deutschen akademischen Öffentlichkeit, sondern auch international stärker zu profilieren. Im Zuge des gegenwärtigen Wandels in Bildung und Wissenschaft genügt es nicht, sich wie bisher mit der bloßen Erfüllung des Ausbildungsauftrages zufrieden zu geben. Jeder einzelne von uns ist darüber hinaus verpflichtet, an einem gemeinsamen Leitbild zu arbeiten und dieses auch nach außen aktiv zu vertreten.

Sicher liegen mir noch etliche weitere Wünsche und Vorsätze für 2003 auf dem Herzen, die sich während meiner Amtszeit nicht alle umsetzen ließen. Ich nenne nur noch einige mir wichtig erscheinende Punkte:

Um zu demonstrieren, dass auch in den bevorstehenden Zeiten knapper Kassen unser Fachbereich in der Lage ist, aus eigener Kraft seine Leistung zu steigern, möchte ich heute Abend dem Dekanat und der Verwaltung je ein symbolisches Abschiedsgeschenk hinterlassen und Frau Wagner und Herrn Schäfer bitten, dieses in Empfang zu nehmen und am besten auch gleich einmal auszuprobieren. Es handelt sich um zwei Geräte, die unter erheblicher Einsparung an Energie und Arbeitszeit die dienst- und bedürfnisorientierten Bewegungsabläufe in den langen Fluren des Altbaus verkürzen. Früher nannte man sie Roller, heute heißen sie Scooter - wahrscheinlich, weil sie schneller sind und man sie zusammenklappen und jederzeit griffbereit neben den Schreibtisch stellen kann. Ich hoffe, dass das Dekanat, vielleicht auch der neue Dekan, und die Verwaltung regen Gebrauch davon machen, dadurch neuen Schwung gewinnen und auch die anderen Bereiche zu ähnlichen Initiativen inspirieren.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, erst in zwei Wochen feiert ein Viertel der Menschheit den Jahreswechsel. In China und Ostasien beginnt dann das Jahr der Ziege. Die Ziege steht als Symbol für Empfindsamkeit, Entspannung, Muße, Wärme, Geborgenheit, Gemeinschaft und Partnerschaft. Konfrontationen geht die Ziege gern aus dem Weg. Sie zeichnet sich aber aus durch Besinnung und Ausdauer, auch durch Kreativität und - nicht zuletzt - durch großzügigen Umgang mit Geld.

Nach dem jetzt zu Ende gehenden Jahr des Pferdes, in dem sich die westliche Politik in vieler Hinsicht vergaloppiert hat, können wir also hoffentlich aufatmen und entspannteren Zeiten entgegensehen. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne ein besinnliches, entspanntes, partnerschaftliches, kreatives und allen Prognosen zum Trotz lukratives Jahr 2003!

zurück   top

UNI-MAINZ | Startseite | Intranet | Institute | Zentrale Einrichtungen | Kontakt | Bibliothek
Liste unserer Seiten | Vorlesungsangebot | Internet-Recherche


[WWW-Adresse: Http://www.fask.uni-mainz.de/fbpubl/fax/kupfer-03-01-14.html - 18.01.2003 - HTML-Version: ddp. ]