Abschlussarbeiten

Gerade im Rahmen der diversen Forschungsprojekte am Arbeitsbereich bietet sich eine Vielzahl von möglichen Abschlussarbeitsthemen im Bereich der Sprach- und Übersetzungswissenschaft. 

Für die Durchführung von Abschlussarbeiten im Bereich Eyetracking muss ein Methodenkurs besucht werden. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit uns in Verbindung.

    Themenvorschläge

    Thema
    Beschreibung
    Methodik
    BA/MA Betreuer
    Rezeption von post-editierten Texten Post-editierte Übersetzungen werden häufig als qualitativ minderwertig angenommen - wie schneiden sie aber im direkten Vergleich mit Humanübersetzungen ab? Erkennt der Leser, ob der Zieltext post-editiert oder human übersetzt wurde? online Umfrage (post-editierte Texte und Humanübersetzungen sind bereits zur Untersuchung vorhanden) 
    BA Jean Nitzke
    Einfluss von Post-Editing auf den Stil beim Humanübersetzen Oft befürchten Übersetzer, dass sie durch häufiges post-editieren von maschineller Übersetzung ihre Feinfühligkeit beim Übersetzer verlernen. Hat Post-Editing aber einen Einfluss auf den Stil des Übersetzers? Eyetracking und/oder Keylogging MA Jean Nitzke
    Analyse der Prozesse zwischen der ersten PE-Phase und des Endtextes Der ideale Translationsprozess besteht aus einer Vorbereitungsphase (Lesen des AT), einer Übersetzungsphase (Rohübersetzung) und einer Revisionsphase (Korrekturlesen, verbessern der ersten Übersetzung). Wie gestalten sich aber die Phasen im Post-Editing mit besonderem Hinblick darauf, was nach der ersten Post-Editing Phase geschieht. Was ändern die Post-Editoren noch nach der ersten Post-Editing-Phase?  Analyse der Prozessdaten bereits vorhandener post-editierter Texte BA/MA
    Jean Nitzke
    Welchen Einfluss haben AT-Defekte auf den Übersetzungsprozess? Aufgrund von Zeitdruck bei den Autoren/technischen Redakteuren ist es gerade bei Fachtexten oft zu beobachten, dass die Ausgangstexte bereits fehlerhaft erstellt wurden (vgl. Schmidt 1998 / Horn-Helf 1999). Wie gehen die Übersetzer mit diesen Fehlern um und welchen Einfluss haben allerdings diese fehlerhaften Ausgangstexte auf den Übersetzungsprozess? Keylogging & Eyetracking  BA/MA Jean Nitzke
    Wer braucht was? Adressatenorientierte Informationen in Leichter Sprache
    In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Leichte Sprache der Lebenshilfe Landesverband Rheinland-Pfalz soll ermittelt werden, wo die Kernzielgruppe, die Menschen mit geistiger Behinderung, weiteren Bedarf an Texten in Leichter Sprache sieht, um bessere und gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu gewährleisten. Welche Bereiche interessieren wirklich und werden auch tatsächlich wahrgenommen und rezipiert? Was fehlt den Menschen thematisch und inhaltlich und welche Interessen sollten noch stärker bedient werden? Geplant ist eine repräsentative, landesweite Datenerhebung, evtl. über Kreisvereinigungen, etc.
    Leitfadengestütze Interviews/Fragebogen
     BA  Silke Gutermuth